Donnerwetter
Donnerwetter
Oldenburger, Hengst, 1977
- Oldenburger
- Hengst
- 1977
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Geschwister
Stammdaten
Name (DE) | Donnerwetter | Sportname (DE) | Donnerwetter |
---|---|---|---|
Geschlecht | Hengst | Rasse | Oldenburger |
"Donnerwetter!", sagte Otto Schulte-Frohlinde im Herbst 1979, als der rappfarbene Junghengst von der Verdener Körung den Transporter verließ, und sogleich war der Name für den Disput-Sohn gefunden. Donnerwetter war der einzige gekörte Sohn seines Vaters Disput, dieser seinerseits war der einzige gekörte Sohn des Diskant.
Auch wenn die heute nicht mehr existente Heidestation dem hannoverschen Zuchtgeschehen kaum nennenswerte Impulse gegeben hat, der weltweiten Zucht gab sie mit Donnerwetter einen ganz entscheidenden. Bereits im ersten Deckjahr zeugte er in Donnerhall den heute sicherlich bedeutendsten Zucht- und Sporthengst seiner Generation. Mit Dark As, Diamant, Dobrock, Don Wienero L, Donnerkiel und Donnerklang hinterließ er noch sechs weitere gekörte Söhne, die alle nur im begrenzten Rahmen züchterisch genutzt wurden und dennoch stets beste Vererbungsergebnisse aufzuweisen hatten. Donnerwetters Leben hatte nicht nur schöne Seiten. Schon früh war er mit Herbert und Karin Rehbein bis Grand Prix erfolgreich. Durch die Rekrutierung der Söhne Donnerhall und Donnerkiel für den Grönwohldhof ging Donnerwetter 1985 in belgischen Besitz über. Aus dem züchterisch und sportlich bedeutenden Donnerwetter wurde der mittelmäßig erfolgreiche Sporthengst Descartes. Es schien, als sollte sich dennoch wieder alles zum Guten wenden, als Otto Schulte-Frohlinde den Rappen 1989 zurückkaufte. Doch die Freude über das erfolgreiche Comeback des Schwarzen in Zucht und Sport währte nicht lange: Nach nur einem erneuten Deckjahr auf dem Grönwohldhof wechselte Donnerwetter 1990 auf Nimmerwiedersehen in die USA. Anders als sein Vater Disput vermochte er seine Qualitäten einer breiten Masse an Nachkommen mitzugeben.
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Auch wenn die heute nicht mehr existente Heidestation dem hannoverschen Zuchtgeschehen kaum nennenswerte Impulse gegeben hat, der weltweiten Zucht gab sie mit Donnerwetter einen ganz entscheidenden. Bereits im ersten Deckjahr zeugte er in Donnerhall den heute sicherlich bedeutendsten Zucht- und Sporthengst seiner Generation. Mit Dark As, Diamant, Dobrock, Don Wienero L, Donnerkiel und Donnerklang hinterließ er noch sechs weitere gekörte Söhne, die alle nur im begrenzten Rahmen züchterisch genutzt wurden und dennoch stets beste Vererbungsergebnisse aufzuweisen hatten. Donnerwetters Leben hatte nicht nur schöne Seiten. Schon früh war er mit Herbert und Karin Rehbein bis Grand Prix erfolgreich. Durch die Rekrutierung der Söhne Donnerhall und Donnerkiel für den Grönwohldhof ging Donnerwetter 1985 in belgischen Besitz über. Aus dem züchterisch und sportlich bedeutenden Donnerwetter wurde der mittelmäßig erfolgreiche Sporthengst Descartes. Es schien, als sollte sich dennoch wieder alles zum Guten wenden, als Otto Schulte-Frohlinde den Rappen 1989 zurückkaufte. Doch die Freude über das erfolgreiche Comeback des Schwarzen in Zucht und Sport währte nicht lange: Nach nur einem erneuten Deckjahr auf dem Grönwohldhof wechselte Donnerwetter 1990 auf Nimmerwiedersehen in die USA. Anders als sein Vater Disput vermochte er seine Qualitäten einer breiten Masse an Nachkommen mitzugeben.
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